Dieser Tagesspiegel-Kommentar spielt mit dem Gedanken, was
Rick Warren als Vizepräsidentschaftskandidat für Obama oder McCain bedeuten könnte. Interessantes Gedankenspiel, das in der Feststellung endet:
Rick Warren kann viel für Obama und McCain tun – die beiden haben aber zu wenig, was sie ihm anbieten können.
Friday, August 29. 2008 at 14:39 (Reply)
Na warum nicht gleich:
RICK WARREN FOR PRESIDENT
er könnte sich dann einen der beiden als Vize aussuchen. Und vieleicht hätte Amerika dann einen Präsi der sich tatsächlich nach Glaubensgrundsätzen ausrichtet und diese nicht nur zum Stimmenfang gebraucht??
PS: Deswegen liebe ich Bodenperosnal, jemand der wür mich die relevanten Infos zusammenträgt
Tuesday, September 2. 2008 at 18:01 (Link) (Reply)
Wednesday, September 3. 2008 at 20:21 (Reply)
Ähhm.. und meinen Spruch "Rick Warren vor President" hätte ich auch mit ein paar smilies versehen sollen. Denn: ernst gemeint war der überhaupt nicht.
Thursday, September 4. 2008 at 14:05 (Link) (Reply)
Wednesday, September 3. 2008 at 19:29 (Reply)
oder übertragen auf die Situation:
Pastor, bleib bei deiner Kanzel.
Der letzte Willow Creek Kongress in Deutschland trug dden Titel "Lead where you are!" und genau das tut Rick Warren von Saddleback aus. Von daaus soll er weiter leiten, seiner Herde (die wahrscheinlich größer ist als die Herde Abrahams *gg*) vorsitzen und sich immer getreu auf das Wort Gottes ausrichten. Und weiter auch die Christen für die Politik interessieren, wie er es vor kurzem gemacht hat. Dann tut er einen Dienst, der dem Reich Gottes wahrlich dienlich ist!
Gruß
Marcus
Thursday, September 4. 2008 at 14:03 (Link) (Reply)